Caritasverband Wetzlar/ Lahn-Dill-Eder e.V. - Projekt "Soziale Stadt"

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Projekt "Soziale Stadt"
Projekt "Soziale Stadt"
Beteiligungsmöglichkeiten
Nachbarschaftszentrum
Jahres- und Sachstandberichte

Allgemeine Informationen

Kontakt

Nachbarschaftszentrum Silhöfer Aue / Westend   
Horst – Scheibert Straße 2
35578 Wetzlar

Tel.: 06441-210943
e-Mail: nachbarschaftszentrum@caritas-wetzlar-lde.de


Mitarbeiter:

  • Helen Schneider
  • Susanne Langensiepen
  • Erwin Peter


Allgemeines zum Stadtbezirk Silhöfer Aue / Westend in Wetzlar

Der Stadtbezirk hat eine Gesamtgröße von rund 100 ha und liegt im Westen der Stadt am Fuße von Kalsmunt und Weinberg am Übergang zur Lahnaue (Innenstadtrand). 2200 Einwohner lebten im Jahr 2000 im Bezirk.
Aufgrund der Daten des Sozialatlasses sowie aus den städtebaulichen Defiziten rund um die Sixt-von-Armin Kaserne, wurde dieses Gebiet in das Bund- Länder Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt“ aufgenommen.

Das Nachbarschaftsbüro ist seit dem 1.06.2000 mit der Gemeinwesenarbeit im Kontext des Programms „Soziale Stadt“ beauftragt. Es ist mit einer vollen Stelle besetzt. Anstellungsträger ist der Caritas Verband Wetzlar / Lahn-Dill-Eder e.V. Die Aufgaben des Nachbarschaftsbüros sind: Aufbau eines Nachbarschaftszentrums, die Beteiligung der Bürger auf eine breite Basis zu stellen und auch gesellschaftliche Gruppen einzubeziehen, die sonst am Rande stehen. 
Dazu werden Foren und Gelegenheiten von den Mitarbeitern geschaffen, bei denen sich verschiedene Gruppen treffen können. Es wird Öffentlichkeit organisiert, Transparenz hergestellt und Dialoge zwischen unterschiedlichen Gruppierungen angestoßen und gefördert.
Die Beteiligung der Bürger im Bezirk fängt an mit der Sammlung von Ideen und Anregungen, geht weiter bis hin zur Beteiligung in Planungs- und Veränderungsprozessen und der aktiven Umsetzung ausgewählter Projekte.
Die Mitwirkenden an diesem Prozess werden als Mitverantwortliche für ihre Lebenssituation und ihr Wohnumfeld gesehen und angesprochen. Ziel ist, die Integration und Identifikation mit dem Stadtbezirk zu stärken.